10. Münchener Biennale - Internationales Festival für neues Musiktheater
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Klangspuren plus


Gesprächskonzert mit der Komponistin Lin Wang (*1976)

Franz Schubert (1797 – 1828)/Franz Liszt (1811 – 1886)

Der Müller und der Bach D. 795


für Klavier solo

Robert Schumann (1810 – 1856)

Fantasiestücke op. 73


für Oboe und Klavier

Isang Yun (1917 – 1995)

Ost-West Miniaturen (1994)


für Oboe und Violoncello

György Ligeti (1923 – 2006)

Sonate für Violoncello solo



Lin Wang (*1976)

Ji Li Gu Lu (2007)


Quartett für Stimme, Oboe, Klavier, Violoncello und Schlagzeug
Uraufführung
Auftragswerk der Landeshauptstadt München

Lin Wang, Stimme
Stefan Schilli, Oboe
Sebastian Klinger, Violoncello
Guido Marggrander, Schlagzeug
Jan Philip Schulze, Klavier

Peter Ruzicka, Moderation


Mo 21. April, 20 Uhr
Gasteig/Black Box

Karten: € 10,–
Ermäßigt: € 5,-



Lin Wang

, 1976 in Dalian, China geboren, studierte von 1996 bis 2001 Komposition am Zentralen Konservatorium in Peking bei Su Xia, Du Mingxin und Qin Wenchen. 1998 war sie erste Preisträgerin im sino-japanischen Wettbewerb von Maki Ishii und 2000 Preisträgerin beim NLCC Twentieth Anniversary Choral Composition Prize in Großbritannien. 2002 setzte Lin Wang ihr Studium an der Hochschule für Musik Saar bei Theo Brandmüller fort. Gleichzeitig studierte sie elektronische Musik bei Daniel Terruggi und Francois Donato in Frankreich. Sie hat mit zahlreichen renommierten Klangkörpern zusammengearbeitet. Viele ihrer Werke wurden im deutschen und internationalen Rundfunk gesendet und als CD herausgebracht. Zu ihrem Werk zählen Kompositionen für diverse Theaterprojekte. Bei Meisterkursen und auf Festivals der zeitgenössischen Musik erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien. Ihre Musik wird in Europa, USA und Asien aufgeführt.